Single malt spirit werneck

Als Standort wurde ein Vorort von Kyoto gewählt, da hier Vorkommen von geeignetem Wasser vorhanden waren.

1924 begannen sie mit der Arbeit an dem »Shirofuda« (White Label) genannten Whisky, der 1929 erstmals verkauft wurde.

Merak is the second product in the limited edition line of Seven Stars, with four more still to be released.

Named after a star in the Ursa Major Constellation (AKA The Big Dipper), Merak is an What does Spirit of Hven Seven Stars No.2 Merak Single Malt Whisky taste like?

We invented Flavour Spiral™ here at Flaviar to get all your senses involved in tasting drinks and, frankly, because we think that classic tasting notes are boring.Mit einigen Anpassungen wurde die Marktakzeptanz nach einiger Zeit besser.1934 verließ Taketsuru Toriis Firma – heute heißt sie Suntory – und baute auf der nördlich gelegenen Insel Hokkaido seine eigene Brennerei: Yoichi.Ihrer ersten Whisky-Version war kein sofortiger Erfolg vergönnt, da sich Taketsuru sehr stark an den Qualitäten seiner Ausbildung bei der Hazelburn Distillery in Campbeltown (Schottland) orientierte.Die kräftige Rauchnote traf nicht so ganz den Geschmack der Japaner.

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Unterstützt wurde er dabei vom Unternehmer Shinjiro Torii, der mit dem Import von Wein und Spirituosen sein Geschäft aufgebaut hatte.Er überredete Taketsuru, die Yamazaki-Destillerie als erste kommerzielle Whiskybrennerei Japans zu betreiben.Zwei Männer waren es, die schon in den 1920er-Jahren den Grundstein für den heutigen Erfolg des japanischen Whiskys legten.Masataka Taketsuru, der Spross einer alteingesessenen Familie von Sake-Brauern in der Präfektur Hiroshima, ging als junger Mann Anfang des 20.Seit 2003 gibt es eine eigene Kategorie für japanischen Whisky, bei der im ersten Jahr »Hibiki 21 years« (Suntory) gewann, gefolgt von »Yoichi 10 years« (Nikka) und »Yamazaki 1991 Bourbon Cask« (Suntory).

Im Ranking aller Whiskysorten kam »Hibiki 21 years« auf Platz neun.

Es kam aber noch schlimmer: Auf Platz eins fand sich zur allgemeinen Verwunderung ein Whisky aus Japan.

Ein Exote aus den Brennblasen der Söhne Nippons als bester Whisky der Welt? Jim Murray beschrieb den damaligen Preisträger jedenfalls als »dicht, trocken und abgerundet wie eine Billard-kugel«.

Die Überraschung dabei: Schon damals schnitten die Japaner sehr gut ab.

Das brachte Japan in das Bewusstsein der Fachleute und auch der Konsumenten.

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