Partnersuche hunsrück

Bei der Spende einer Anwaltskanzlei soll es sich um "weitergeleitete Spenden Dritter" handeln, teilte Landesgeschäftsführer Jan Zimmer mit.Das Geld sei von 20 über ein Anwaltsbüro in Eisenach (Thüringen) eingegangen.Es gibt Städte, da sind Hunderte Wohnungen mitten im Stadtgebiet unbewohnt; Dörfer, in denen ganze Straßenzüge verwaisen; Kommunen, da bekommen Wohnungsbaugesellschaften vieles nicht mehr vermietet, weil zu viele Menschen in die nächstgrößere Stadt gezogen sind.Natürlich, findet Analyst Harald Simons vom Wirtschaftsberatungsinstitut Emprica, das sich auf den Immobilienmarkt spezialisiert hat: "Genügend Wohnraum ist ja vorhanden.

"Die Annahme der Spenden war unzulässig", sagte Zimmer.Die Turnhallen vieler deutscher Städte sind zu Feldbettenlagern geworden, nicht mehr vom Militär genutzte Kasernen sind mit Flüchtlingen überbelegt, und in manchen Notunterkünften müssen bis zu sieben Erwachsene in Acht-Quadratmeter-Räumen hausen. seriöse dating portale Mainz Zur gleichen Zeit aber sieht es andernorts so aus: verdammt leer.Nach Medienberichten sollen die Spenden von dem ehemaligen Geheimagenten Werner Mauss stammen, der sich zurzeit vor dem Landgericht Bochum wegen Steuerhinterziehung verantworten muss.Der Münchner Mauss-Anwalt Gero Himmelsbach bestätigte am Freitagabend, dass die Eisenacher Kanzlei seit mehr als 30 Jahren für seinen Mandanten arbeite und "als bevollmächtigter Vertrauensanwalt Angelegenheiten" abwickle.

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Das Parteiengesetz untersagt die Annahme anonymer Spenden.Der CDU-Landesverband erhielt nach eigenen Angaben 2010 zwei Spenden von der Eisenacher Kanzlei über 9.000 und 9.500 Euro und veröffentlichte dies in seinem Rechenschaftsbericht.Erst eine Anfrage bei der Kanzlei, die auf Presseberichte folgte, habe ergeben, dass die Beträge nicht direkt aus dem Büro kamen. Partnersuche hunsrück-43 CDU-Landesgeschäftsführer Zimmer hatte dem Anwalt in Eisenach in einem Brief geschrieben, er gehe davon aus, "dass die Beträge von Ihnen selbst stammen und ordnungsgemäß versteuert worden sind".Insgesamt, so ermittelte Empirica, stehen 1,7 Millionen Wohnungen hierzulande leer, davon 1,1 Millionen im Westen und 0,6 Millionen im Osten.

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