Bekanntschaften stuttgarter wochenblatt

Letzteres findet sich vor allem auch in sonntäglich erscheinenden Titel (z. aktuelle Bundesligaergebnisse, Bundespolitik, Themen aus aller Welt).Von daher werden sie häufig dem Anspruch einer kostenlosen Sonntagszeitung gerecht. Anzeigenblätter enthalten typbedingt viele Anzeigen, sowohl des Handels (unter anderem Discounter, Fachgeschäfte z. für Elektronik, Bauen etc.) als auch private und geschäftliche Kleinanzeigen (unter anderem Immobilien, Kfz, Arbeiten, Bekanntschaften).Anzeigenblätter erreichen fast die gesamte Bevölkerung: Der Weiteste Leserkreis (WLK) beträgt 82,9 Prozent (Bevölkerung ab 14 Jahre).Bei den über 60-Jährigen liegt er bei 88,9 Prozent, bei den unter 30-Jährigen bei 70,6 Prozent.

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Schwerpunkte sind Service-Tipps und vielfältige Einkaufsinformationen, sowie auch Berichte über lokale oder überregionale Ereignisse.Die Nachfrage war so groß, dass die Angebote ab 1631 als „Feuille du bureau d’adresses“ („Blatt des Adressenbüros“) periodisch publiziert werden durfte und auch kostenlos verteilt wurde. Das erste Intelligenzblatt in deutschsprachigen Gebieten erschien am 1. Bis circa 1840 war das Anzeigenmonopol häufig den Intelligenzblättern staatlich zugeordnet.Dass in der Regel nur Anzeigen publiziert werden durften, hatte auch Vorteile: Intelligenzblätter blieben zum Beispiel von der napoleonischen Zeitungs-Verbotswelle des Jahres 1810 verschont.Ein ähnlich wechselvolles Dasein weist der seit 1879 in Annweiler am Trifels publizierte „Trifels Kurier“ auf: zuerst erschien er als normale kostenpflichtige Wochenzeitung, dann 19 wurde er als Tageszeitung publiziert und ist seit circa 1949 als kostenloses Wochenblatt in der Region etabliert („Bote vom Trifels: Anzeigen und Mitteilungen für Annweiler am Trifels“). Wurden 1970 insgesamt 335 Titel mit einer Auflage von 9 Mio.1964 gab es bereits 170 Wochenblätter bei wöchentlich 2 Mio. Exemplaren publiziert, waren es 1980 bereits 750 Titel mit 32 Mio. Exemplare – fast 2/3 der Auflage, die heute (2006) zu verzeichnen ist.

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Anzeigenblätter sind eine wichtige Informationsquelle für Einkäufe – auch aus Sicht der jungen Generation: So antworteten beispielsweise auf die Frage: „Wo bekommt man ihrer Meinung nach interessante Einkaufstipps und Informationen über Sonderangebote? Danach erst folgen regionale Tageszeitung (54 Prozent), persönliche Gespräche (34 Prozent) und Zeitschriften/Stadtmagazine (18 Prozent).Das Internet kommt mit acht Prozent erst auf Platz 5.Bis circa 1930 war der Name „Intelligenzblatt“ gebräuchlich. Heute gibt es in Deutschland nur noch eine Anzeigenzeitung, die sich so nennt – in Bayern (Dorfen). Der ursprünglich als lokales Pfarrnachrichtenblatt den Haushalten zugestellte Westend Anzeiger (Gruppe Münchner Wochenanzeiger) erschien in München erstmals 1926. Bekanntschaften stuttgarter wochenblatt-53Bekanntschaften stuttgarter wochenblatt-25 Der Historiker Friedrich Huneke verzeichnet 188 Gründungen an 166 Orten. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland 1933 wurde die Freiheit der Medien Schritt für Schritt abgeschafft. Mit Bekanntmachung des Werberates der Deutschen Wirtschaft vom 20. Ebenfalls zu den ältesten Titeln gehören der 1943 gegründete Sendlinger Anzeiger (Gruppe Münchner Wochenanzeiger), die 1946 gegründeten Lippischen Neuesten Nachrichten (Detmold) oder der Kulmbacher Anzeiger (1949).Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit Ein Anzeigenblatt ist ein Druckerzeugnis und gehört der Gattung der Zeitung an.

Klassischerweise wird ein Anzeigenblatt kostenlos abgegeben und finanziert sich hauptsächlich durch Anzeigen.Zudem können Sie über unser Portal in wenigen Schritten auch eigene Inserate aufgeben. Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion.Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt.Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

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