Anzahl singles deutschland 2013

Parallel stieg das durchschnittliche Heiratsalter für ledige Männer von 28,5 auf 33,2 Jahre und für ledige Frauen von 26,1 auf 30,3 Jahre.

Im Jahr 1991 waren die Frauen bei der Geburt ihres ersten in der Ehe geborenen Kindes durchschnittlich mehr als drei Jahre jünger als im Jahr 2010.

Weiter werden im Jahr 2030 in weniger als jedem zehnten Haushalt vier und mehr Personen leben (9,5 Prozent).

Die Zahl der Haushalte mit drei und mehr Personen ist dagegen beständig gesunken.Und die Zahl der Familien – hier Haushalte, in denen Eltern/Elternteile mit zumindest einem minderjährigen Kind zusammenleben – ging von 19 um rund 14 Prozent zurück.Dabei sank die Zahl der Ehepaare mit Kindern unter 18 Jahren sogar um knapp 24 Prozent.Die rückläufige Entwicklung des Anteils der Mehrgenerationenhaushalte ist in Ostdeutschland (einschließlich Berlin) deutlich stärker ausgeprägt als in Westdeutschland.Während der Anteil der Mehrgenerationenhaushalte an allen Haushalten im April 1991 im Osten Deutschlands noch bei 41,6 Prozent lag, so waren es im Jahr 2010 nur noch 25,5 Prozent – das entspricht einem Rückgang um 38,7 Prozent.

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7,2 Millionen lebten 2011 in einem Haushalt mit fünf oder mehr Personen.Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gibt es in Deutschland immer weniger Haushalte, in denen drei oder mehr Generationen unter einem Dach leben.Hingegen nahm die Zahl der Familien von Alleinerziehenden um fast 21 Prozent zu. Anzahl singles deutschland 2013-88Anzahl singles deutschland 2013-15 1996 lag der Anteil der Familien von Alleinerziehenden an allen Familien bei 13,8 Prozent, im Jahr 2010 betrug der entsprechende Anteil 19,4 Prozent.In den Zweipersonenhaushalten waren es 27,8 Millionen.

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Zu dritt beziehungsweise zu viert in einem Haushalt wohnten im selben Jahr jeweils 15,2 Millionen Personen.Personen in Alters- oder Pflegeheimen, Kasernen und ähnlichen Einrichtungen, die dort keinen eigenen Haushalt führen, zählen hingegen zu den Personen in Gemeinschaftsunterkünften.Personen können darüber hinaus neben ihrem Hauptwohnsitz an einem weiteren Wohnsitz (Nebenwohnsitz) einem Haushalt angehören und werden in diesem Fall doppelt gezählt.28,8 Prozent der Haushalte waren Zweigenerationenhaushalte, in denen Eltern mit ihren Kindern (auch Stief-, Pflege- oder Adoptivkinder) oder Enkeln zusammen lebten.Doch auch deren Anteil nimmt stetig ab: Im April 1991 hatten die Zweigenerationenhaushalte noch einen Anteil von 37,8 Prozent an allen Haushalten.

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